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Haus bewerten in Linz-Land: die amtlichen Zahlen für den Bezirk

Bauland kostet im Bezirk Linz-Land im Schnitt 304,1 Euro je Quadratmeter. In Leonding sind es 636,9, in Hofkirchen im Traunkreis 137,7. Hier stehen alle 22 Gemeinden des Bezirks mit den Werten für 2016 und 2025, dazu die amtlichen Preise für Häuser, Eigentumswohnungen und Mieten, und was aus diesen Zahlen für Ihr Objekt folgt.

Stand: 25. Oktober 2026 · Lesezeit rund 10 Minuten · Alle Zahlen amtlich und mit Quelle

Der Bezirk Linz-Land reicht von Gemeinden, die unmittelbar an die Landeshauptstadt grenzen, bis in den Traunkreis. Für den Preis macht diese Spannweite mehr aus als jede andere Eigenschaft: Beim Bauland liegt die teuerste Gemeinde des Bezirks bei 636,9 Euro je Quadratmeter, die günstigste bei 137,7. Beide tragen denselben Bezirksdurchschnitt.

Auf dieser Seite stehen die amtlichen Durchschnittspreise der Statistik Austria für den ganzen Bezirk: Bauland je Gemeinde, Häuser nach Grundstücksgröße, Eigentumswohnungen nach Baujahr und Fläche, dazu die tatsächlich bezahlten Mieten. Grundlage sind beurkundete Kaufverträge.

Baugrund im Bezirk Linz-Land: 304,1 Euro je Quadratmeter

91230368507646201620182020202220242025
Bezirk Linz-LandLinzBezirk Urfahr-Umgebung
Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet. Werte in Euro je m² Baugrundstück.

Der Bezirksdurchschnitt für unbebaute Baugrundstücke liegt im Jahrgang 2025 bei 304,1 Euro je Quadratmeter. Im Jahrgang 2016 waren es 151,7 Euro. Das Plus von 100,5 Prozent bedeutet eine Verdoppelung.

Linz selbst steht im gleichen Jahrgang bei 537,2 Euro und hat seit 2016 um 69,7 Prozent zugelegt. Das Umland ist also günstiger als die Stadt und gleichzeitig schneller gestiegen. Wer hier verkauft, verkauft in einen Markt, der länger stärker gezogen hat als der städtische. Die Zahlen für die Stadt stehen im Beitrag zu den Grundstückspreisen Linz.

Von Leonding bis Hofkirchen: die Spanne im Bezirk

Leonding führt die Gemeindetabelle mit 636,9 Euro je Quadratmeter an. Dahinter folgt Pasching mit 481,7 Euro. Am anderen Ende steht Hofkirchen im Traunkreis mit 137,7 Euro.

Den stärksten Zuwachs hat nicht die teuerste Gemeinde. Piberbach ist von 106,1 auf 251,3 Euro gestiegen, ein Plus von 136,9 Prozent. Eggendorf im Traunkreis hat um 134,0 Prozent zugelegt, Oftering um 113,7 Prozent. Diese drei starten von einem niedrigen Niveau: Eggendorf im Traunkreis lag im Jahrgang 2016 bei 99,0 Euro, Oftering bei 130,2. Auf einen kleinen Ausgangswert wirkt derselbe Zuwachs in Euro prozentuell stärker. Leonding hat mit 298,0 Euro je Quadratmeter absolut mehr zugelegt als jede andere Gemeinde des Bezirks, prozentuell aber nur um 87,9 Prozent.

Baugrundstücke im Bezirk Linz-Land, Euro je m²
Gemeinde20162025Veränderung
Leonding339637+88 %
Pasching255482+89 %
Traun227435+91 %
Wilhering199363+83 %
Hörsching186326+75 %
Asten180311+72 %
Kirchberg-Thening198302+52 %
Enns142294+107 %
St. Florian160293+83 %
Neuhofen an der Krems135285+111 %
Ansfelden166284+71 %
Niederneukirchen139281+102 %
Oftering130278+114 %
Pucking148267+80 %
Piberbach106251+137 %
Hargelsberg115242+111 %
Eggendorf im Traunkreis99232+134 %
Kematen an der Krems111228+106 %
Allhaming110226+104 %
Kronstorf113207+84 %
St. Marien137205+50 %
Hofkirchen im Traunkreis105138+31 %

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet.

Leonding, Traun, Enns und Wilhering im Einzelnen

Leonding

Leonding grenzt unmittelbar an die Landeshauptstadt. Der Gemeindewert ist seit 2016 um 87,9 Prozent gestiegen, von 338,9 auf 636,9 Euro je Quadratmeter, und liegt damit um 99,7 Euro über dem Wert der Stadt Linz. Wer in Leonding ein Haus schätzen lassen will, hält Grundstücksgröße und Widmung bereit, denn beim Einfamilienhaus trägt der Grundwert einen erheblichen Teil des Sachwerts.

Traun

Mit 434,6 Euro je Quadratmeter steht Traun an dritter Stelle im Bezirk, nach 227,2 Euro im Jahrgang 2016. Der Zuwachs von 91,3 Prozent ist etwas stärker als der von Leonding. Bei jeder Parzelle entscheidet die zulässige Dichte mit, denn der Bauträger rechnet in erzielbarer Wohnnutzfläche und nicht in Quadratmetern Grund.

Enns

Enns zeigt die kräftigste Entwicklung dieser vier Gemeinden: von 141,7 auf 293,5 Euro je Quadratmeter, ein Plus von 107,1 Prozent. Der Preis liegt damit knapp unter dem Bezirksdurchschnitt, der Zuwachs um 6,6 Punkte darüber. Die Lage an der Landesgrenze mit Anbindung nach Linz und Steyr spielt mit.

Wilhering

363,0 Euro je Quadratmeter, über dem Bezirksschnitt, nach 198,8 Euro im Jahrgang 2016 und einem Zuwachs von 82,6 Prozent. Für Wilhering führt die amtliche Statistik einen Gemeindewert, und der gilt von der Donau bis in die Höhenlagen darüber. Was davon für Ihr Grundstück zählt, zeigt die Besichtigung.

Linz-Land, Linz und Urfahr-Umgebung im Vergleich

Bezirk20162025Veränderung
Bezirk Linz316537+70 %
Bezirk Linz-Land152304+100 %
Bezirk Urfahr-Umgebung99152+54 %

Bezirksdurchschnitt in Euro je m² Baugrundstück. Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet.

Im Zentralraum stehen drei Bezirke nebeneinander, und sie laufen unterschiedlich. Linz liegt bei 537,2 Euro je Quadratmeter, Linz-Land bei 304,1, Urfahr-Umgebung bei 152,1. Beim Zuwachs seit 2016 tauschen die beiden Vorderen die Plätze: 100,5 Prozent in Linz-Land, 69,7 Prozent in Linz, 53,8 Prozent in Urfahr-Umgebung.

Häuser im Bezirk Linz-Land

Häuser nach Grundstücksgröße, Baujahr und Wohnfläche, Bezirk Linz-Land, Jahrgang 2025, in Euro je m² Wohnfläche
Bis 19601961–1990Ab 1991
unter 110 m²110–150 m²über 150 m²unter 110 m²110–150 m²über 150 m²unter 110 m²110–150 m²über 150 m²
Kategorie A, Grundstück unter 6103.3102.6801.9843.7683.0512.2594.3873.5532.630
Kategorie B, Grundstück 610 - 840 m²3.8653.1302.3174.0493.2792.4274.9574.0142.972
Kategorie C, Grundstück über 840 m²4.1483.3592.4874.2353.4292.5395.6044.5383.360

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet.

Die Statistik Austria gliedert Häuser nach drei Merkmalen: Grundstücksgröße, Baujahr und Wohnfläche. Für die mittlere Grundstücksklasse von 610–840 Quadratmetern reicht die Spanne im Bezirk von 2.317 bis 4.957 Euro je Quadratmeter Wohnfläche.

Oben steht das kleine Haus aus jüngerer Bauzeit: ab Baujahr 1991 und unter 110 Quadratmetern Wohnfläche sind es 4.957 Euro je Quadratmeter. Unten steht das große Haus aus dem Altbestand: bis Baujahr 1960 und über 150 Quadratmeter Wohnfläche ergeben 2.317 Euro. Die mittlere Zelle der Tabelle, Baujahr 1961–1990 mit 110–150 Quadratmetern, liegt bei 3.279 Euro.

Die Richtung ist in allen Klassen dieselbe: Je größer die Wohnfläche, desto niedriger der Preis je Quadratmeter, weil sich der Grundwert auf mehr Fläche verteilt. Warum das so ist und wie die drei Grundstücksklassen zu lesen sind, steht im Beitrag zu den Hauspreisen Linz. Für eine Hausbewertung in Linz-Land heißt es: Wohnfläche mal Pauschalwert landet bei großen Häusern zu hoch.

Beim Einfamilienhaus führt der Weg in Österreich über das Sachwertverfahren: Grundwert plus Gebäudewert, abzüglich Alterswertminderung. Wie das abläuft und welche Unterlagen dafür nötig sind, steht im Beitrag zur Immobilienbewertung Linz.

Eigentumswohnungen im Bezirk Linz-Land

Eigentumswohnungen nach Baujahr und Wohnfläche, Bezirk Linz-Land, Jahrgang 2025, in Euro je m² Wohnfläche
Bis 19601961–1990Ab 1991
unter 66 m²66–84 m²über 84 m²unter 66 m²66–84 m²über 84 m²unter 66 m²66–84 m²über 84 m²
ohne Balkon, Terrasse oder Garten2.3492.3002.1842.7272.6702.5363.6903.6143.432
mit Balkon, Terrasse oder Garten3.2403.1733.0132.6822.6272.4944.2414.1533.944

Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet.

Bei Eigentumswohnungen kommt ein viertes Merkmal dazu, nämlich die Außenfläche: Balkon, Terrasse oder Garten. Der höchste Wert im Bezirk steht beim jüngeren Bestand, 4.241 Euro je Quadratmeter für eine Wohnung unter 66 Quadratmetern mit Außenfläche ab Baujahr 1991. Der niedrigste liegt bei 2.184 Euro, für eine Wohnung über 84 Quadratmeter bis Baujahr 1960 ohne Außenfläche.

Am deutlichsten wirkt die Außenfläche im alten Bestand. Bei Wohnungen bis Baujahr 1960 unter 66 Quadratmetern stehen 3.240 Euro mit Balkon, Terrasse oder Garten gegen 2.349 Euro ohne. Die Muster hinter der Tabelle, Außenfläche und Wohnungsgröße, stehen im Beitrag zu den Wohnungspreisen Linz. Für eine Bewertung in Linz-Land heißt es: Die Außenfläche wird mit einem eigenen Betrag angesetzt und nicht als Komfortmerkmal abgehakt.

Mieten im Bezirk: was tatsächlich bezahlt wird

Oberösterreich 2025 im regionalen Vergleich, in Euro je m² und Monat
Netto­mietemit Betriebs­kosten
Linz7,20 €9,78 €
Gemeinden über 10.000 Einwohner6,60 €9,17 €
Gemeinden bis 10.000 Einwohner6,85 €9,12 €

Statistik Austria, Mikrozensus-Wohnungserhebung, Tabellenband „Wohnen 2025“ (erstellt 10.06.2026). Bearbeitet: einzelne Zeilen herausgezogen.

Die amtliche Mietstatistik arbeitet nicht mit Bezirken, sondern mit Gemeindegrößenklassen. Für Linz-Land passt das gut, weil der Bezirk beide Klassen enthält.

In der Klasse der Gemeinden über 10.000 Einwohner werden 9,17 Euro je Quadratmeter inklusive Betriebskosten bezahlt, in den Gemeinden bis 10.000 Einwohner 9,12 Euro. Brutto liegen die beiden also fast gleich. Netto gehen sie auseinander: 6,60 Euro in der größeren Klasse, 6,85 Euro in der kleineren.

Der Unterschied steckt in den Betriebskosten: 2,61 Euro je Quadratmeter in der Klasse über 10.000 Einwohner, 2,35 Euro in der Klasse bis 10.000 Einwohner. Eine Nettomiete aus dem Inserat und eine Bruttomiete aus der Haushaltsrechnung sind zwei verschiedene Dinge.

Für Altbauwohnungen im Vollanwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes gilt bei den Ausstattungskategorien A, B und C der Richtwert, in Oberösterreich 7,30 Euro je Quadratmeter (§ 16 Abs. 2 MRG). Kategorie D rechnet über den Kategoriebetrag. Der Richtwert ist nicht der Mietzins selbst, sondern der Wert für die Normwohnung: 30 bis 130 m², brauchbarer Zustand, eigenes Bad und Etagenheizung, Gebäude in Ordnung, Lage durchschnittlich (§ 2 RichtWG). Jede Abweichung davon bringt Zuschläge oder Abstriche. Die Regeln dazu stehen im Mietspiegel Linz.

Zehn Jahrgänge nebeneinander

92120148176204201620182020202220242025
Baugrundstück LinzEigentumswohnung Bezirk Linz-LandHaus Bezirk Linz-LandBaukosten Wohnhausbau, Österreich
Statistik Austria, Immobilien-Durchschnittspreise, Jahrgänge 2016–2025 (veröffentlicht 28.05.2026). Bearbeitet: Jahrgänge zu Zeitreihen zusammengeführt, Veränderungen daraus berechnet. Werte in Indexpunkten, 2016 = 100.

Alle vier Reihen starten im Jahrgang 2016 bei 100: das Bauland der Stadt Linz, Eigentumswohnungen und Häuser im Bezirk Linz-Land sowie die österreichischen Baukosten im Wohnhausbau. Wie die Kurven zu lesen sind und warum die Baukosten als Gegenprobe daneben stehen, steht im Beitrag zu den Immobilienpreisen Linz.

Wer ein bestehendes Haus verkauft, verkauft zwei Dinge in einem Vertrag: den Grund und das Gebäude darauf. Die beiden laufen nicht im Gleichschritt. Je größer der Grundanteil am Gesamtwert, desto stärker wirkt die Baulandentwicklung der eigenen Gemeinde, und die steht in der Gemeindetabelle weiter oben. Bei einem Einfamilienhaus auf 610–840 Quadratmetern ist dieser Anteil groß.

Vom Durchschnitt zum Preis

Ein Gemeindewert ist ein geometrisches Mittel über alle Baulandverkäufe und kennt Ihre Parzelle nicht. Über den erzielbaren Preis entscheiden Punkte, die man vor Ort sieht:

Was Widmung, Dichte, Aufschließung und Zuschnitt beim Grund ausmachen, steht im Beitrag zu den Grundstückspreisen Linz.

Wer seine Immobilie in Linz-Land bewerten lassen will, Haus oder Wohnung, zahlt bei der CE Immo Group bis zum unterschriebenen Auftrag nichts: Besichtigung, Unterlagen, Einschätzung. Eine Wertindikation ersetzt kein Gutachten. Sie sagt, mit welchem Preis Sie in den Markt gehen und was ihn bewegt.

Häufige Fragen

Was ist mein Haus in Linz-Land wert?

Das entscheidet sich an Gemeinde, Grundstück, Baujahr und Zustand. Amtlich reicht die Spanne für ein Haus auf einem Grundstück von 610–840 Quadratmetern im Bezirk von 2.317 bis 4.957 Euro je Quadratmeter Wohnfläche. Eine Einschätzung für Ihr Objekt machen wir vor Ort, kostenlos. Sie ersetzt kein Gutachten.

Wie viel kostet Baugrund in Linz-Land?

Im Jahrgang 2025 sind es im Bezirksdurchschnitt 304,1 Euro je Quadratmeter. Die Gemeinden liegen weit auseinander, von 636,9 Euro in Leonding bis 137,7 Euro in Hofkirchen im Traunkreis. Für ein konkretes Grundstück zählt zuerst die Gemeinde, dann die Widmung und die zulässige Dichte.

Was kostet Baugrund in Leonding?

636,9 Euro je Quadratmeter im Jahrgang 2025, der höchste Wert im Bezirk und über dem Linzer Durchschnitt. Zum Vergleich: Pasching 481,7 Euro, Traun 434,6, Wilhering 363,0, Enns 293,5.

Was ist meine Wohnung in Linz-Land wert?

Amtlich liegen Eigentumswohnungen im Bezirk zwischen 2.184 und 4.241 Euro je Quadratmeter. Unten steht die große Wohnung aus dem Altbestand ohne Außenfläche, oben die kleine Wohnung ab Baujahr 1991 mit Balkon, Terrasse oder Garten. Welcher Wert für Ihre Wohnung gilt, hängt zusätzlich an Lage, Stockwerk, Zustand und den Papieren der Hausverwaltung.

Wie lasse ich meine Immobilie in Linz-Land bewerten?

Sie nennen uns Adresse, Baujahr, Wohnfläche und Grundstücksgröße, wir sehen uns das Objekt an und melden uns mit einer Einschätzung. Hilfreich sind Grundbuchauszug und Plan. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Wie verkaufe ich meine Immobilie in Linz-Land?

Die Bewertung, und zwar vor dem Inserat. Dann die Unterlagen: Grundbuchauszug, Plan und der Energieausweis. Er muss vor der ersten Anzeige da sein, weil Heizwärmebedarf, Endenergiebedarf und Gesamtenergieeffizienzklasse ins Inserat gehören (§ 3 EAVG 2012). Bei Wohnungen kommen Nutzwertgutachten und die Papiere der Hausverwaltung dazu.

Woher kommen die Zahlen für den Bezirk Linz-Land?

Aus dem Grundstückstransaktionsregister der Statistik Austria, also aus beurkundeten Kaufverträgen privater Haushalte. Es sind Verkaufspreise, keine Inseratspreise. Auf dieser Seite steht der Jahrgang 2025, veröffentlicht am

  1. Mai 2026. Wie die Statistik im Detail rechnet, steht im Beitrag zu den

Grundstückspreisen Linz.